Wanderberichte 2020

Kaum waren wir unterwegs gewesen, wollen doch Mitwandernde gerne noch mal die Bilder sehen, die gemacht wurden.


Balzer Hergott Runde 20.9.2020

Wanderführer: Hans Schmidt

Der Mensch ist ein Teil der Natur. Und langfristig - das müssen wir trotz allem technischen Fortschritt eingestehen - ist sie uns überlegen.

Nirgends im ZweiTälerLand lässt sich dies so anschaulich erkennen als beim Balzer Herrgott.


Gütenbach liegt am Rande des ZweiTälerLands. Am oberen Ende der Teichschlucht beginnen wir den Tag mit einem ruhigen Anstieg.
Der Pfad trägt uns aus dem Talgrund heraus auf die Höhe. In sanftem Abstieg geht es dann auf einen schmaler werdenden Bergrücken hinaus.
Und da steht er. Inmitten einer mächtigen alten Weidbuche. Der Balzer Herrgott. Umhüllt von einem schützenden Mantel aus stetig wachsender
Baumrinde. Und: Herzförmig ist die Umwallung, aus der die steinerne Christusfigur in die Welt schaut.
Hinab auf den Forstweg, der auf halber Höhe durch den Steilhang zieht. Unten rauscht die Wilde Gutach. Ein Wegweiser zeigt den Abstieg zur
Hexenlochmühle. Das Mühlrad ist ein weltberühmtes Fotomotiv. Und einen Abstecher wert - zumal es dort auch eine Stärkung gibt.

Schön gelegen ist auch der Rastplatz beim Behahof unterhalb des Rappenfelsens wo wir auch eine längere Rast einlegen. Zugleich tiefster Punkt
der Wanderung. Die steilen Talhänge rücken näher. Der historische Pfad von Neukirch schlängelt sich steil nach oben und fordert von uns einiges
ab. Zügig gewinnen wir an Höhe. Der Friedrichsfelsen, einst ein Aussichtspunkt, ist jetzt von Bäumen umstanden. Ein einsamer Hof am Neukircher Brend.

Noch einmal ein Abstieg. Zum Bregenbach hinab und dann in den sanft nach oben auslaufenden Tälern wieder auf die Höhe. Jetzt spüren wir die
Weite der Landschaft, atmen tief durch. Noch einen kleinen Wald durchqueren, dann sehen wir schon die Häuser von Gütenbach. Fast gemütlich
führt der Pfad über die Bergwiesen am Waldrand entlang zum Dorf hinunter.

Auf den Höhen des oberen Elztales 06.09.2020

Wanderführer: Hans Schmidt

Der Rundwanderweg vom idyllischen Dorf Oberprechtal aus führt Anfangs an der Elz entlang und steigt dann zum Gschasifelsen hinauf mit Blick ins Elztal.

Unsere Wanderung beginnt in Oberprechtal Dorf (459 m) bei der Kirche. Von hier führt uns der Elztalweg

anfangs immer an der Elz entlang. Am Ende des Elztals folgen wir der gelben Raute bis zur Wolfsgrube.

Auf dieser Strecke kommen wir an der großen Kostgrundtanne vorbei, einem Naturdenkmal. Der über

250 Jahre alte Baumriese ist ca. 45 Meter hoch, hat einen Umfang von vier Metern und eine Holzmasse

von 25 Festmetern. Nach der "Wolfsgrube" erreichen wir bei der Wolfsgrubenhütte (965 m) einen schönen

Grillplatz. Auf dem höchsten Punkt der Tour bietet der Gschasifelsen (1029 m) einen herrlichen Ausblick

ins Elztal. Über die "Schwiegrube" wandern wir auf dem Höhenrücken bis zum "Kapf", dem Hausberg von

Oberprechtal. Von der Kapfhütte genießen wir die Aussicht ins Kinzig- und Rheintal bis zu den Vogesen

und steigen dann wieder nach Oberprechtal Dorf ab.


Rund um den Feldberg, 29.08.2020

Wanderführer: Thomas Milde


Breisgau Vierburgenweg 23.08.2020

Wanderführerin: Elisabeth Kempf

#Winterwanderung# am Ruhestein 16.02.2020

Wanderführer: Wolfgang Huppert



Bei leicht bedecktem Himmel startete die kleine Gruppe zur Wanderung vom Naturscutzzentrum Ruhestein zum Schliffkopf. Erfreulich, dort oben kam dann auch die Sonne durch, der Wind ließ nach und eine kurze Einkehr im Hotel am Schliffkopf  gehörten zu dieser leichten Wanderung. Der Schnee war nur noch an kleinen Stellen zu sehen, außergewöhnlich für Februar. 

Kleine Kurzwanderung Titisee  26.01.2020

Wanderführer: Thomas Milde

 Erfreulich Viele waren mit dabei am Titisee.